Frau S. aus Kiel schreibt uns am 15.11.2016:

Liebes Team,
ich bin die Via Jutlandica von Krusa (Dänemark) bis Kiel mit meinem Hund gegangen. Es war eine solch wunderbare Erfahrung. Eigentlich sollte es bis nach Lübeck gehen, aber für meinen Hund war es zu viel Abwechslung. Da ich aber nach meiner ersten Pilgertour nun Blut geleckt habe, geht es nächstes Jahr im Frühjahr von Kiel nach Lübeck und dort werde ich auf die Via Scandinavica einschlagen.
Die Markierungen waren auch für mich als Neuling immer gut zu finden.
Und was ich großartig fand: diese Offenheit und Freundlichkeit aller, die man um Hilfe gefragt hat - sei es nach dem Weg, sei es um Wassernachschub, sei es für einen kurzen Schwatz am Wegesrand.
Unterkünfte waren teilenweise schwierig mit Hund zu finden. Aber da, wo wir bei Privaten untergekommen sind, hätte es herzlicher nicht sein können.
Herzlichen Dank für die Mühe aller, die uns diese Wege ermöglichen! DANKE!

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Frau H. aus Ilvesheim schreibt uns am 1.11.2016:

Hallo Herr Werner,

ich habe das Heftchen (Anm. Pilgerbegleiter FL - SL s. Kap 10) gestern, am Samstag, erhalten.

Auch das nützliche "Zusatzheftchen" (Anm. s. Kap 17), d.h. besonders dann nützlich, wenn man es vorher liest.

Ich bin in ca 10 Jahren immer mal wieder auf span. Jakobswegen unterwegs gewesen und heute weiß ich nun endlich, daß ich in den eher seltenen Fällen von Blasen, das Pflaster immer in die falsche Richtung geklebt habe ( also nicht in Laufrichtung wie im Heft abgebildet), man lernt nie aus. Auch von HikersWool hatte ich noch nichts gehört, bisher hatte ich gelegentlich Druckstellenpflaster zur Vorbeugung eingesetzt, das im Vergleich zur HikersWool jedoch eher etwas "sperrig" anzubringen ist. Sie sehen, das Heftchen ist "auf fruchtbaren Boden gefallen".

Besonders bedanken möchte ich mich jedoch für die beiliegende Rechnung in einer Schriftgröße, die man auch als solche bezeichnen kann, und in der es ohne weiteres möglich ist, Ihre IBAN ohne Lupe zu erkennen - ein seltener Glücksfall heutzutage.

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Aktuelles feedback vom 14.10.2016 Walter Meidl:

Wer nicht an der viel befahrenen Straße von Hassendorf nach Glasau wandern möchte, dem sei die weiter östlich geführte Strecke über Katzburg empfohlen. Das sind reine Wanderwege und nur ein kleiner Umweg. (Pilgererfahrung / Frau Horstmann Herbergsmutter)

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Aktuelles feedback vom 10.10.2016 Thomas Werner und Walter Meidl:

Die unübersichtliche Stelle an der Schranke im Wald vor Ahrensbök ist ab sofort wieder eindeutig markiert. Zahlreiche Muscheln weisen den Weg ganz deutlich.

In Flörkendorf an der alten Wassermühle haben wir den Weg neu markiert und die offizielle Wegführung geändert. Er führt nun an der Wassermühle vorbei über die kleine Holzbrücke und dann den Feldweg weiter Richtung Süden bis zum Nutztier-Arche Hof Steindamm. Dieser Weg ist leicht zu finden und bestens begehbar. Dazu gibt es als kostenlosen download eine Beschreibung unter Kapitel 5.

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Aktuelles feedback vom 16.7.2016 vom Pilgerherbergenvater Dirk L.:

Und noch eine Anregung zur Streckenführung: von Ahrensbök kommend sollte man nicht die L184 bis zur B206 gehen, da die letzten Kilometer die Umgehungsstraße von Stockelsdorf darstellen, sondern wenige hundert Meter nach dem Fernmeldeturm links in die Ahrensböker Straße abbiegen. Ich denke, dass das auch eher der ursprünglichen Strecke entspricht. Außerdem ist es schöner und 2-3 km kürzer.

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Aktuelles feedback vom 13.7.2016 von der Pilgerin Ulrike H.:

Moin, ich bin Anfang Mai den Weg von Krusau bis Lübeck gelaufen und dann auf dem E6 weiter bis Lauenburg, weil der Pilgerweg eindeutig zu viel Asphalt bereit hielt.

Die Beschilderung war meist gut - jedoch gab es hinter der Mühle in Flörkendorf den Weg hinauf zum Wald nicht mehr - weder Markierung noch Trampelpfad. Meines Erachtens war er untergepflügt. Da ich im Mai unterwegs war, konnte ich mutig quer-feld-ein laufen, aber mittlerweile dürfte das sehr schwierig sein.

Guten Weg!

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feedback vom 24.5.2016 von der Pilgerin Sabine v.R.

Hallo liebe Pilgerfreunde,

am Pfingstwochenende bin ich von Kiel nach Plön gelaufen und stellte fest, dass die angegebenen Übernachtungsmöglichkeiten teilweise nicht mehr existieren bzw. keine Übernachtungen mehr anbieten. Zur Aktualisierung der Liste hier einige Infos. Die Preetzer Cafestuben hat keine Betten mehr, das Hotel Schützenhof und das Holsteinische Haus haben geschlossen.

Dafür gibt es vom Ehepaar Westernhagen betrieben ein Bed and Breakfast, Lange Brückenstrasse 1 in Preetz,Tel. 04342/2513 mobil 0157 73710159. Leider war dort kein Platz mehr für uns, aber Herr Westernhagen war sehr nett und hat versucht, uns eine Übernachtung zu besorgen. Wir sind dann mit einer kurzen Taxifahrt zu Freunden nach Kührsdorf gefahren.

Es  waren zwei herrliche Tage! Besonders der Tag entlang der Schwentine war wunderbar, den ganzen Tag im Wald! In Kiel ist das Peanutshostel sehr zu empfehlen. Eine Altbauwohnung als Hostel betrieben. Fühlt sich an wie das WG-Leben in jungen Jahren! Die Betreiber sind sehr unkompliziert und das Hostel liegt 8 Minuten vom Bahnhof entfernt.

Ich gehe diese Strecke häufiger, da ich Menschen mit psych. Beratung und Gehen in der Natur begleite. Außerdem biete ich kleine Pilgertouren für Frauen. www.pilgernundbegleiten.de.

Ich bin sehr froh über die markierten Wege und danke Euch herzlich für Eure Arbeit. Es ist mir ein persönliches Anliegen, die "Selbsthilfemöglichkeit" des langen Gehens in der Natur bekannter zu machen und das wunderbare am Pilgern mit anderen Menschen zu teilen.

Herzliche Grüße

Sabine v.R.